Politische Arbeit

dana-guth.de

Unsere Partei im Landtag zu vertreten, ist eine ebenso ehrenvolle wie herausfordernde Aufgabe. Zuviel liegt in unserem Land im Argen, zu satt und phlegmatisch ist der bestehende Politikapparat. Mit unserer Landtagfraktion gehen wir die Probleme an und setzen uns für eine bessere Politik in Niedersachsen und Deutschland ein.

Aktuelle Reden und Interviews

Rede auf dem landesparteitag in braunschweig vom 07.04.2018

Aufnahme vom 03.04.2018

Interview zur Sitzung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Aufnahme vom 01.03.2018
Zum Antrag der AfD-Fraktion: Erste Beratung zum betäubungslosen Schlachten in Niedersachsen
Aufnahme vom 28.02.2018
Zur aktuellen Stunde der AfD-Fraktion: Frauen vor den Frauenhäusern abgewiesen – Lässt die Landesregierung die betroffenen Frauen in Niedersachsen im Stich?

Weitere Reden und Interviews

Abschließende Beratung des Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die „Stiftung niedersächsische Gedenkstätten“ (Aufnahme vom 27.02.2018).

„Sie können heute diese Entscheidung treffen, Sie können dieses Gesetz verabschieden. Der niedersächsische Wähler wird es Ihnen danken und wir freuen uns, dass Sie sich selbst die Maske der Demokratie vom Gesicht reißen, unter der Sie hier segeln.“

Interview mit Dana Guth, MdL, Klaus Wichmann, MdL und Prof. Karl Albrecht Schachtschneider im Anschluss zur Pressekonferenz der AfD-Landtagsfraktion zum Thema des Rechtsgutachtens zur „Lex-AfD“ (Aufnahme vom 15.03.2018).

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Landwirtschaft

In Niedersachsen gibt es 37.800 landwirtschaftliche Betriebe (Stand 2016). Schätzungsweise hängt jeder 8. Arbeitsplatz in unserem Bundesland von der Landwirtschaft ab.

Obwohl unsere Bauern mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zu unserem Leben leisten, erhalten sie für ihre Leistungen wenig Anerkennung.

Eine ausufernde EU Bürokratie gekoppelt mit unzähligen Dokumentationspflichten, Anfeindungen aus Tierschutzkreisen und massive Preisverfälle haben im Zeitraum 2013-2016 mehr als 1700 Betriebe zur Aufgabe gezwungen. Diese Tendenz setzt sich unaufhaltsam fort.

Es müssen neue Lösungsansätze für die Förderung der regionalen Produktion und Vermarktung gefunden werden. Es sind Konzepte zu schaffen, die landwirtschaftliche Betriebe vor dem Ruin bewahren, wenn wie in der „Milchkrise“ 2016 nur noch 21,5 ct. pro Liter Milch gezahlt werden, der durchschnittliche Erzeugeraufwand aber schon bei 32 ct. pro Liter liegt.

Ich trete ein für eine entschlossene Reduzierung der Bürokratie, mehr Nachhaltigkeit und rentable Familienbetriebe. Eine prosperierende Landwirtschaft erhöht unsere Lebensqualität.

Tierschutz

Während in Deutschland jährlich ca. 4 Milliarden € für Heimtierprodukte ausgegeben werden, fristen Millionen Nutztiere in niedersächsischer Massentierhaltung ein bedauernswertes Dasein. Neben fragwürdigen Haltungsbedingungen manifestieren sich Verhaltensstörungen, erhöht sich der Einsatz von Medikamenten und das Risiko von Seuchenausbrüchen.

Es muss endlich eine Trendumkehr in Angriff genommen werden. Niedersachsen sollte hier als Agrarland Nr. 1 in Deutschland eine Vorreiterrolle einnehmen. Konzepte für artgerechte Tierhaltung müssen gefördert werden. Das Kontrollsystem der bestehenden Amtsveterinäre muss deutlich ausgebaut und mit mehr Befugnissen ausgestattet werden.

Tierquälerische Praktiken wie das Schächten sind vollständig zu untersagen.

Bildung

Kindertagesstätten und Schulen nehmen neben ihrer eigentlichen Aufgabe, der Vermittlung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen, zunehmend eine Rolle in der Vermittlung von Ideologien ein. Während der Lehrplan und das Unterrichtsmaterial zunehmend „multikultureller“ werden, wird ernsthaft jahrelang darüber diskutiert, ob eine Vollverschleierung bei Schulmädchen zulässig ist. Moscheebesuche und muslimische Gebetstexte gehören zwischenzeitlich unter dem Aspekt der Kultursensibilität zum Schulalltag vieler Kinder. Offensive rituelle Waschungen in Schultoiletten und Gebete auf dem Schulflur sind genau wie die Rücksichtnahme auf den Ramadan zwischenzeitlich Usus.

Schluss mit religiöser Indoktrination: Religion ist Privatsache. Unsere Kinder haben das Recht ihren Schulbesuch zu absolvieren, ohne permanent mit islamischen Sitten, Kleidungsvorschriften und Einschränkungen konfrontiert zu werden.

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